Warum das verlangt wird
In Spanien ist die Fremdfirmenkoordination keine Kundenlaune, sondern das Königliche Dekret 171/2004, das Artikel 24 des Arbeitsschutzgesetzes 31/1995 ausgestaltet. Arbeiten mehrere Unternehmen an einem Standort, müssen Betreiber und Auftraggeber die Einhaltung durch die Eintretenden überwachen, und die Fremdfirma muss sie nachweisen. In anderen Ländern heißt dasselbe Problem anders — und hat dieselben Ordner.
Wo die Kosten wirklich liegen
Die Plattformlizenz zahlt in der Regel der Auftraggeber, die Fremdfirma kommt ohne Lizenzkosten hinein. Damit endet das Kostenlose: Die Arbeit, die Unterlagen aktuell zu halten, machen Sie — und zwar so oft, wie Sie Kunden haben.
Derselbe Ordner, fünfmal
Fünf Kunden, fünf Plattformen, fünf Bezeichnungen für dasselbe Zertifikat. Jede mit eigener Auffassung, was gültig ist.
Es läuft unbemerkt ab
Eine abgelaufene Untersuchung oder Schulung meldet sich nicht bei Ihnen: Es meldet sich der Pförtner — wenn der Lkw schon beladen ist.
Niemand weiß, was fehlt
Die Antwort steckt meist im Postfach von jemandem oder in einem geteilten Ordner, den nur sein Ersteller versteht.
Und wer hineingeht, steht still
Fehlt etwas, steht nicht die Anlage still: Ihre Mannschaft steht still, am Tor, bezahlt.
Was das Panel tut, klar gesagt
Ein Datensatz je Mitarbeitendem und je Gerät
Schulung, Untersuchung, PSA-Ausgabe, Maschinenfreigaben, Prüfungen und Versicherungen. Jedes Dokument mit echtem Ablaufdatum.
Warnung vorher, nicht nachher
Das Panel warnt mit einstellbarem Vorlauf vor Ablauf — je Mitarbeitendem und je Kunde —, damit rechtzeitig erneuert wird, bevor jemand am Tor steht.
Das Paket je Kunde, mit einem Klick
Sie wählen Kunde und Auftrag, und das Panel erzeugt ein einziges PDF mit allem, was dieser Kunde verlangt, in der verlangten Reihenfolge — plus die Einzeldateien, falls die Plattform sie einzeln will.
Der Kunde kann hineinsehen, kostenlos
Wenn Ihr Kunde möchte, geben wir ihm Lesezugriff auf die ihn betreffenden Aufträge: Er sieht Status und Fristen in Echtzeit und fragt nicht mehr per E-Mail nach Unterlagen. Dieser Zugriff kostet weder ihn noch Sie etwas.
Es lädt Ihre Dokumente nicht für Sie in die Plattformen Ihrer Kunden hoch. Wir sind nicht damit verbunden und behaupten das auch nicht: Jede hat eigene Nutzungsbedingungen und einen eigenen Zugang. Wir sorgen dafür, dass das Paket fertig und korrekt ist, sodass Hochladen Kopieren statt Neuaufbauen bedeutet. Sollte es je eine offizielle Anbindung geben, steht sie hier — mit Plattformnamen und Datum.
Wie ein Montag danach aussieht
Sie legen den Auftrag an
Kunde, Standort, Termine und Tätigkeit. Sie markieren die eintretenden Mitarbeitenden und Geräte.
Das Panel sagt, was fehlt
Vor der Erzeugung markiert es Abgelaufenes rot und in Bernstein, was während des Auftrags abläuft. Keine Überraschungen am Tor.
Sie erzeugen das Paket
Ein PDF mit Inhaltsverzeichnis plus die Einzeldateien, benannt wie es dieser konkrete Kunde verlangt.
Sie laden es einmal hoch
Und wenn derselbe Mitarbeitende zum nächsten Kunden geht, ist alles bereit: nur die Verpackung ändert sich.
Was es für eine Fremdfirma kostet
Das Fremdfirmen-Modul steckt im Tarif Standort, 99 € im Monat je Unternehmen, mit unbegrenzten Nutzern und ohne Aufpreis je zusätzlichem Kunden. Hat Ihr Unternehmen weniger als 25 Mitarbeitende und braucht nur die Fristenkontrolle, genügt der Basis-Tarif für 49 €. Die vollständige Preisliste ist veröffentlicht, ohne vorheriges Gespräch.
Fragen von Fremdfirmen
Ersetzt es die Plattform, die mein Kunde nutzt?
Ich arbeite für Kunden in mehreren Ländern. Funktioniert das auch?
Sehen meine Kunden Daten meiner anderen Kunden?
Wo werden die Daten meiner Mitarbeitenden gespeichert?
Sagen Sie uns, wie viele Kunden Unterlagen verlangen
Mit zwei Angaben — wie viele Mitarbeitende und wie viele verschiedene Plattformen — sagen wir Ihnen, ob das wirklich Zeit spart oder ob das Excel-Dokument reicht. Antwort per E-Mail.
An IndustriaKit schreiben